La Murdoj de Kadavrejo-Strato

By Edgar Allan Poe

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pridubu," mi respondis auxtomate kaj ne konsciante
unuamomente (tiom mi priatentis nur mian propran meditadon) pri la
eksterordinara maniero en kiu la parolinto ehxadis miajn proprajn
pensadojn. En la sekvinta momento mia menso revenis al la nuna tempo
kaj mia miro ekprofundis.

"Dupino," mi diris serioze, "tio preteriras mian komprenon. Mi ne
hezitas agnoski mian miron kaj apenaux scipovas kredi miajn sensojn.
Kiel eblas ke vi sciis ke mi pensis pri...?" Cxi-tie mi pauxzis,
dezirante ekcerti preterdube cxu li vere scias pri kiu mi pensis.

"...pri Cxantijo," li diris. "Kial vi pauxzas? Vi opiniadis silente
ke lia malgranda figuro lin maltauxgigas por tragedio."

La temo estis precize tiu kiun mi jxus primeditadis. Cxantijo estis
antauxa sxuflikisto de Sankta-Deniso-Strato kiu, fervorigxinte pri
la scenejo, entreprenis ludi la rolon de Kserkso en la samtitola
tragedio de Krebijono kaj sin ege malfavore kritikigis pri sia
laboro.

"Diru al mi, nome de Cxielo," mi deklaris, "la metodon--se temas pri
metodo--per kiu vi sukcesis scipenetri mian animon pri tiu afero."
Efektive, mi ecx pli multe surprizigxis ol mi bonvolis agnoski.

"Estis la fruktovendisto," respondis mia amiko, "kiu instigis vin
konkludi ke la plandumriparisto ne suficxe altas por ludroli kiel
Kserkso aux aliaj samspecaj homoj."

"La fruktovendisto! Vi mirfrapas min! Mi konas nenian ajn
fruktovendiston!"

"La viro kontrauxkurinta vin kiam ni eniris la straton--povas esti,
antaux dek kvin minutoj."

Nun mi memoris ke, efektive, fruktovendisto, portante surkape grandan
korbon da pomoj, preskaux terenfaligis min hazarde, dum ni elpasis
C.....-Straton en la vojon kie ni nun staris. Tamen mi nepre ne
komprenis kiu rilato kunligis tion kaj Cxantijon.

Dupino estas neniel _cxarlatano_. "Mi klarigu," li diris, "kaj, por
ke vi komprenu klare cxion, ni unue resekvu la itineron de viaj
meditadoj ekde la momento en kiu mi parolis al vi gxis tiu de la
renkontigxo kun la koncerna fruktovendisto. La pli grandaj eroj de
la cxeno estigxas tial: Cxantijo, Oriono, D-ro Nikolo, Epikuro,
stereotomio, la pavimsxtonoj, la fruktovendisto."

Estas malmultaj homoj kiuj en lauxhazarda vivmomento ne elektis
distrigxi rememorante la pensaditineron ilin kondukintan al apartaj
opinioj. La entrepreno ofte plenas je intereso. Tiu kiu unuan fojon
entreprenas la taskon miregas pri la sxajne senlimaj distanco kaj
senkohero apartigantaj la komenc- kaj la finpunktojn. Kiel granda
tial estis sendube mia mirego kiam mi auxdis la Francon anonci
la jxusan informon dum mi ne scipovis malagnoski ties veron. Li
dauxrigis:

"Ni parolis pri cxevaloj, se mi bone memoras, jxus antaux ol eliri
C.....-Straton. Tio estis la lasta temo kiun ni pridiskutis. Dum
ni transiris en la nunan straton, fruktovendisto, portante surkape
grandan korbon, rapide preterpasante nin tangxamove, flankensxovis
vin sur amason da pavimsxtonoj tie kunigitaj kie oni riparas la
irvojon. Vi surpasxis unu el la malfiksaj sxtonoj, stumbletis,
iom

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Text Comparison with Ligeia und andere Novellen; Sieben Gedichte

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Sie schienen mir weit größer als sonst die Augen unsrer Rasse.
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Ich will damit sagen: nachdem Ligeias eigenartige Schönheit mir bewußt geworden war und nun im Altarschrein meines Herzens ruhte, lösten viele Erscheinungen der realen Welt dasselbe Empfinden in mir aus wie der Blick aus Ligeias großen, leuchtenden Augen.
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Sie trank den Wein ohne Zögern, und ich unterließ es, ihr von der Erscheinung zu sprechen, die, wie ich mir nach reiflicher Überlegung sagte, vielleicht nur eine Vorspiegelung meiner lebhaften Einbildungskraft gewesen sein mochte, die durch die Äußerungen der Leidenden, durch das Opium und durch die späte Nachtstunde krankhaft erregt sein mußte.
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Selbst überzeugt, suche ich nicht zu überzeugen.
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Meine brennenden Blicke fielen schließlich auf ihr Antlitz.
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zum einzigen Gedanken meines Geistes.
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Und wenn mein Geist entflieht, wird das Kind leben -- dein Kind und meines, Morellas! Doch deine Tage werden Tage der Sorge sein -- der Sorge, die beständiger ist als alles andere, gleichwie die Zypresse ausdauernder ist als alle anderen Bäume.
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Viele Namen voll Weisheit und Schönheit, aus alter und neuer Zeit, aus meiner Heimat und aus fremden Ländern, drängten sich mir auf die Lippen, und viele, viele Namen für Sanftes und Frohes und Gutes.
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Und wieder und wieder machte sie die Runde um die Insel (indessen die Sonne zu ihrer Schlummerstätte eilte), und bei jedem Heraustreten ins Licht lag mehr Trauer auf ihrer Gestalt, die schwächer und feiner und unbestimmter wurde, und bei jedem Übergang ins Dunkel sank ein tieferer Schatten von ihr ab, der von immer düstererem Schwarz verschlungen.
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A.
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Blumen in verschwenderischer Farbenpracht und zarten Düften bildeten tatsächlich den einzigen Schmuck des Zimmers.
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Hinsichtlich der persönlichen Wohltätigkeit hatte er sein Gewissen beruhigt.
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Diese Mauer besteht aus einem zusammenhängenden Fels und ist dadurch entstanden, daß man den einst zerklüfteten Hang des südlichen Flußufers senkrecht abschnitt; doch nicht die kleinste Spur dieser Arbeit ist mehr zu sehen.
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Um zu stillen Herzens Schlagen, sein Erzittern und sein Zagen, Mußt' ich murmelnd nochmals sagen: »Ein Besucher klopft ans Tor.
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Und ihr Leben und Denken war ganz gebannt In Liebe -- und _mich_ liebte sie.
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»Schwester,« sprach ich, »was schrieb man aufs Grab -- An das Tor von dem Wundertume?« »Ulalume!« sprach sie; »in dem Grab Ruht verloren für dich Ulalume!« Und mein Herz wurde düster umwoben, Wurde dürr wie der Bäume Zier; -- Wurde welk wie der Bäume Zier; Und ich schrie: »Es war sicher Oktober In der _nämlichen_ Nacht, da ich hier Im Vorjahr gewandert -- und hier Eine Last hertrug, fürchterlich mir! Diese Nacht aller Jahrnächte mir, Welcher Dämon verführte mich hier? Gut kenn' ich den See jetzt von Auber -- Diese nebligen Gründe von Weir -- Gut kenn' ich.
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Er wird den Duft des Abends hassen, Wird lauschend vor dem Klang erblassen Der Nacht (den Lauschern offenbar) Als einer, der in Traumesbann Entfliegen _möchte_, doch nicht _kann_, Vor einer nahenden Gefahr.
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An Schlössern, Altären und Türmen hat (Zerfreßnen Türmen, die nicht beben!) Nichts Gleiches eine unsrige Stadt.
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INHALT Ligeia 1 Berenice 29 Morella 51 Eleonora 63 Die Insel der Fee .
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77 Landors Landhaus 87 Der Herrschaftssitz Arnheim 107 GEDICHTE Der Rabe 133 Annabel Lee 138 Ulalume 140 Die Glocken 146 Tamerlan 151 Das Kolosseum 163 Die Stadt im Meer 165 DIESES BUCH WURDE IM AUFTRAGE DES PROPYLÄEN-VERLAGS IN BERLIN IN EINER EINMALIGEN AUFLAGE VON TAUSEND IN DER PRESSE NUMERIERTEN EXEMPLAREN IN DER BUCHDRUCKEREI OTTO ELSNER IN BERLIN GEDRUCKT EXEMPLAR Nr 933 Anmerkungen.