Eureka

By Edgar Allan Poe

Page 21

et forme une partie du plan lui-même;--c'est-à-dire que nous
avons tout droit de concevoir des différences continues, sur tous
les points, d'avec l'unité et la simplicité du point originel. Mais,
pour ces raisons, sommes-nous autorisés à imaginer les atomes comme
hétérogènes, dissemblables, inégaux et inégalement distants? Pour
parler plus explicitement, devons-nous croire qu'il n'y a pas eu, au
moment de leur diffusion, deux atomes de même nature, de même forme
ou de même grosseur? et que, leur diffusion étant opérée à travers
l'Espace, ils doivent être tous, sans exception, inégalement distants
l'un de l'autre? Un pareil arrangement, dans de telles conditions,
nous permet de concevoir aisément, immédiatement, le procédé
d'opération le plus exécutable pour un dessein tel que celui dont j'ai
parlé,--le dessein de tirer la variété de l'unité,--la diversité de
la similarité,--l'hétérogénéité de l'homogénéité,--la complexité de
la simplicité,--en un mot, la plus grande multiplicité possible de
_rapports_ de _l'Unité_ expressément absolue. Incontestablement nous
aurions le droit de supposer tout ce que j'ai dit, si nous n'étions pas
arrêtés par deux réflexions:--la première, c'est que la superfluité
et la surérogation ne sont jamais admissibles dans l'Action Divine;
et la seconde, c'est que le but poursuivi apparaît comme tout aussi
facile à atteindre quand quelques-unes des conditions requises sont
obtenues dans le principe, que quand toutes existent visiblement et
immédiatement. Je veux dire que celles-ci sont contenues dans les
autres, ou qu'elles en sont une conséquence si instantanée, que la
distinction devient inappréciable. La différence de grosseur, par
exemple, sera tout de suite créée par la tendance d'un atome vers un
second atome, de préférence à un troisième, en raison d'une inégalité
particulière de distance; _inégalité particulière de distance entre des
centres de quantité, dans des atomes voisins de différente forme,--_
phénomène qui ne contredit en rien la distribution généralement
égale des atomes. La différence _d'espèce,_ nous la concevons aussi
très-aisément comme résultant de différences dans la grosseur et dans
la forme, supposées plus ou moins conjointes;--en effet, puisque
l'_Unité_ de la Particule proprement dite implique homogénéité
absolue, nous ne pouvons pas supposer que les atomes, au moment de
leur diffusion, diffèrent en espèce, sans imaginer en même temps une
opération spéciale de la Volonté Divine, agissant à l'émission de
chaque atome, dans le but d'effectuer en chacun une transformation de
sa nature essentielle;--et nous devons d'autant plus repousser une
idée aussi fantastique, que l'objet en vue peut parfaitement bien
être atteint sans une aussi minutieuse et laborieuse intervention.
Nous comprenons donc, avant tout, qu'il eût été surérogatoire, et
conséquemment anti-philosophique, d'attribuer aux atomes, en vue de
leurs destinations respectives, autre chose qu'une _différence de
forme_ au moment de leur dispersion, et postérieurement une inégalité
particulière

Last Page Next Page

Text Comparison with Ligeia und andere Novellen; Sieben Gedichte

Page 6
Aber erst in ihrem Sterben erhielt ich von der wahren Kraft ihrer Liebe den vollen Eindruck.
Page 7
hatte ich es verdient, durch den Verlust der Geliebten verdammt zu werden -- in der nämlichen Stunde, da sie mir diese Bekenntnisse machte? Doch ich kann es nicht ertragen, von diesen Dingen zu sprechen.
Page 10
Mit dem Anwachsen ihres chronischen Leidens, das ersichtlich schon tiefer wurzelte, als daß man ihm mit Medikamenten erfolgreich hätte beikommen können, bemerkte ich auch eine Steigerung ihrer nervösen Reizbarkeit und ihres schreckhaften Entsetzens bei ganz.
Page 13
Doch der Turm lag ganz abseits von den andern Gebäuden, in denen die Dienerschaft untergebracht war -- keiner der Leute befand sich in Hörweite -- wollte ich sie zu meiner Hilfe herbeiholen, so hätte ich das Zimmer auf viele Minuten verlassen müssen -- das aber durfte ich nicht wagen.
Page 16
Die Realitäten des Lebens erschienen mir wie Visionen und immer nur wie Visionen, während die wunderlichen Ideen aus Traumlanden nicht nur meinem täglichen Leben Inhalt gaben, sondern ganz und gar zu meinem täglichen Leben selber wurden.
Page 17
Ich lauschte und lebte nur meinem eignen Herzen und ergab mich mit Leib und Seele dem angestrengtesten und qualvollsten Nachdenken; sie schlenderte sorglos durchs Leben und achtete nicht der Schatten, die auf ihren Weg fielen, und nicht der rabenschwarzen Schwingen, mit denen die Stunden schweigend entflohen.
Page 23
Das war nicht die Flamme des Eros, das war ein seltsam wilder Seelenbrand, und bitter und qualvoll war meinem Geist die wachsende Überzeugung, daß ich das rätselhafte Wesen dieser Gluten auf keine Weise zu ergründen noch ihr Aufflammen und Niedersinken zu beherrschen vermochte.
Page 26
Und in der Tat, sein schnelles leibliches Wachstum war geradezu befremdend.
Page 35
Ich warf mich auf den Rasen unter die Zweige eines unbekannten duftenden Gesträuches, um in Betrachtung des Bildes versunken zu ruhen.
Page 36
Das Westende war wie ein strahlender Harem von Gartenschönheiten.
Page 40
jedoch ein leichter Wind, denn die Sonne war am Untergehen, und während ich auf dem Hügelkamm stehen blieb, zerteilte sich der Nebel in krause Fetzen und flutete über die Szene.
Page 49
Es fand sich, daß etwa hundert Jahre vor Mr.
Page 51
Ellison viel zur Lösung dessen bei, was mir immer als Rätsel erschienen war: -- ich meine die (nur von Unwissenden bestrittene) Tatsache, daß es in der Natur keine solchen Szenerien gibt, wie der geniale Maler sie zu schaffen weiß.
Page 54
Man kann uns unterweisen, einen >Cato< zu konstruieren, aber vergeblich wird man uns belehren, wie ein Parthenon oder ein >Inferno< zu schaffen sei.
Page 63
»Laß mein Schweigen ungebrochen! Deine Lüge, frech gesprochen, Hat mir weh das Herz durchstochen.
Page 66
»Schwester,« sprach ich, »was schrieb man aufs Grab -- An das Tor von dem Wundertume?« »Ulalume!« sprach sie; »in dem Grab Ruht verloren für dich Ulalume!« Und mein Herz wurde düster umwoben, Wurde dürr wie der Bäume Zier; -- Wurde welk wie der Bäume Zier; Und ich schrie: »Es war sicher Oktober In der _nämlichen_ Nacht, da ich hier Im Vorjahr gewandert -- und hier Eine Last hertrug, fürchterlich mir! Diese Nacht aller Jahrnächte mir, Welcher Dämon verführte mich hier? Gut kenn' ich den See jetzt von Auber -- Diese nebligen Gründe von Weir -- Gut kenn' ich.
Page 69
Johlend tanzt er zu dem Sang; Haltend Schritt, Schritt, Schritt Tanzt er Runenrhythmen mit Zum Triumph aus Glockenklang, Glockenklang.
Page 72
Dennoch war _mehr_ denn Liebe wert Mein Geist, er rang in wildem Weh, Da ihn -- allein auf Bergeshöh -- Der Ehrgeiz neuen Ton gelehrt; Ich lebte einzig nur in dir: Die Welt und alles, was sie hier In Erde, Luft und Meer umfaßt -- All ihre Lust -- all ihre Last -- Gab neue Freude; ideale Traumnächtig dunkle Nichtigkeiten -- Dunklere Nichtse, doch reale (Schatten -- und schattenhafteres Gleiten Von Licht) auf Nebelschwingen kamen Und wurden also, wirr vereint, Dein Bildnis und -- ein Name -- Name! Zwei Dinge, fremd -- doch eng vereint! Ehrsüchtig, Vater, war dein Sohn.
Page 76
grauen Steine -- Sind sie denn alles, was der Zahn der Zeit Von all dem Ruhm und ungeheuren Glanz Für mich und für das Schicksal übrig ließ? »Nicht alles --« geben mir die Echos Antwort -- »Nicht alles, nein! Prophetische Klänge steigen -- Und laute Klänge -- ewig von uns auf, Von allen Trümmern zu den Weisen auf, Wie Melodie von Memnon steigt zur Sonne.
Page 77
Ein roteres Glimmen steigt heran -- Die Stunden halten den Atem an -- Und wenn die Stadt hinab, hinab Von hinnen sinkt mit unirdischem Stöhnen, Wird ihr von eintausend Thronen herab Der Gruß der Hölle tönen.